GPS & Scorekarte
Misst Distanzen, führt den Score, starke Community. Die KI-Tipps bleiben aber generisch, sie kennen dein Bag nicht.
E-Learning · Praktische Vorarbeiten
Wie ein neuro-symbolisches Empfehlungssystem funktioniert, am Beispiel von Bördie, einem digitalen Golf-Caddie. Klick dich in ~15 Minuten durch und verstehe, wie aus deinen Daten eine begründete Schlägerempfehlung wird.
den Unterschied zwischen regelbasierten Systemen, Machine-Learning-Modellen und Sprachmodell-Ansätzen benennen.
erklären, warum ein neuro-symbolischer Aufbau aus Regel-Engine und Sprachmodell die Stärken beider Welten verbindet.
nachvollziehen, wie aus Spielerdaten (Schlägerreichweiten, Handicap) und Lochdaten eine konkrete Schlägerempfehlung entsteht.
die eigene Lernerfahrung mit Kolbs Erfahrungslernzyklus strukturiert reflektieren.
Ein personalisiertes Empfehlungssystem schlägt jeder Person das vor, was zu ihr passt: Netflix Filme, Spotify Songs. Der Schlüssel ist immer derselbe: Personalisierung braucht persönliche Daten. Ohne sie bleibt jede Empfehlung ein Durchschnittswert.
Bördie überträgt dieses Prinzip auf den Golfplatz. Zwei Spieler·innen am selben Loch brauchen nicht denselben Schläger: Die eine schlägt den Driver 215 m, die andere 180 m. Eine sinnvolle Empfehlung muss also die eigenen Schlägerreichweiten, das Handicap und die Lochdaten kennen und daraus den passenden Schläger ableiten.
Genau das leistet Bördie: aus Spielerdaten und Platzwissen wird pro Loch eine konkrete, begründete Empfehlung. Wie das technisch funktioniert, zeigt das nächste Kapitel.
Zwei etablierte Apps zeigen, was es schon gibt, und wo Bördie eine andere Frage stellt:
Misst Distanzen, führt den Score, starke Community. Die KI-Tipps bleiben aber generisch, sie kennen dein Bag nicht.
Sensoren an den Schlägern erfassen jeden Schlag und liefern Statistik. Der Blick geht rückwärts: „was war".
Setzt davor an: eine begründete Empfehlung für den nächsten Schlag, ohne Zusatz-Hardware, mit nachvollziehbarer Logik.
Kapitel 2 · Architektur
„Neuro-symbolisch" heisst, dass zwei Arten von KI zusammenarbeiten: Der symbolische Teil sind feste Regeln (die Golflogik), der neuronale Teil ist ein Sprachmodell. Warum beides? Ein Blick auf die drei gängigen Ansätze zeigt es.
Nachvollziehbar und immer reproduzierbar, weil jemand die Regeln bewusst formuliert hat. Dafür starr: Was nicht als Regel existiert, kann das System nicht.
In bördie im EinsatzEin Modell wertet tausende aufgezeichnete Schläge aus und leitet daraus ab, welche Wahl sich statistisch bewährt hat. Die Logik steckt dann in den Daten, nicht in formulierten Regeln.
Für bördie nicht gewähltFlexibel und erklärend, formuliert natürliche Begründungen. Kann aber Fakten „halluzinieren", also frei erfinden.
In bördie im EinsatzBördie kombiniert den regelbasierten Ansatz mit einem Sprachmodell. Die Daten fliessen dabei durch drei Schichten, wobei die mittlere das Herzstück ist:
Reichweiten, Handicap und Fehlermuster pro Spieler, dazu Distanz und Par pro Loch.
Vergleicht die Restdistanz mit den Schlägerreichweiten, bewertet jeden Schläger und bildet eine Kandidatenliste. Gleiche Eingabe → immer gleiches Ergebnis.
Nimmt die fertigen Kandidaten der Engine und übersetzt sie in eine verständliche Caddie-Ansage.
Aus dem Handicap entsteht ein Mut-Faktor: 1 − Handicap/54. Ein tiefes Handicap spielt aggressiver, ein hohes konservativer.
Bei Par 3 die volle Lochlänge (das Grün muss erreicht werden). Bei Par 4 dagegen Länge − 120 m, denn 120 m sind die ideale Annäherungsdistanz, nicht das Loch selbst.
Carry × Lie-Faktor + Wind + Höhe. Gegenwind kostet rund 4 m pro 10 km/h, Rough dämpft auf 88 %, Sand auf 82 %.
Ein Score von 0–100 pro Schläger. Der beste wird zur Empfehlung, der zweitbeste zur Alternative.
Ein kurzes Loch: Der Abschlag soll direkt aufs Grün. Die Engine bewertet den ganzen Bag, hier die drei besten Schläger:
Eisen 7 gewinnt: 148 m Carry treffen die 145 m fast exakt, plus Bonus, weil der Schlag das Grün auch wirklich hält. Eisen 6 wäre zu lang und verfehlt das Grün, deshalb fällt es trotz guter Distanz-Nähe zurück.
Ein langes Loch: Ziel ist nicht das Loch selbst, sondern die Landezone bei 204 m. Jetzt zeigt sich, warum Distanz allein nicht reicht:
Der Driver landet nur auf Platz 4, obwohl er mit Abstand am weitesten fliegt. Seine Streuung von 28 m (Slice) ist zu gross für ein 35 m breites Fairway und kostet 30 Punkte. Ausserdem überfliegt er die ideale Landezone. Genau das ist der Wert eines mehrfaktoriellen Systems: weit ist nicht gut.
Das Sprachmodell (Claude Haiku 4.5, bewusst das günstige Modell, weil es nur umformulieren muss) bekommt die fertige Empfehlung als JSON. Der System-Prompt lässt ihm bewusst keinen Spielraum:
Deine Aufgabe ist es NICHT, eine eigene Empfehlung zu
berechnen, sondern die vorhandene Empfehlung in eine
natürliche, gesprochene Caddie-Ansage zu übersetzen.
STRENGE REGELN:
- Nutze AUSSCHLIESSLICH die Zahlen, Schläger und Fakten
aus dem JSON. Erfinde oder verändere niemals Distanzen,
Schläger, Scores oder Bedingungen.
- Der empfohlene Schläger ist gesetzt, widersprich ihm nicht.
- Wenn eine Information nicht im JSON steht, erwähne sie nicht. { "loch": { "nummer": 9, "par": 3, "laengeMeter": 145 },
"spieler": { "handicap": 18 },
"empfohlenerSchlaeger": "IRON_7",
"alternative": "IRON_8",
"topSchlaeger": [{ "schlaeger": "IRON_7", "score": 94.7,
"angepassterCarryMeter": 148 }, …] } „Nimm das Eisen 7 hier. 145 Meter aufs Grün, dein Sieben trägt 148, das passt perfekt. Wenn du zwischen den Längen stehst, lieber die Acht nehmen und voll durchschwingen, aber die Sieben ist die sicherste Wahl."
Jede Zahl in diesem Satz stammt aus der Engine. Das Modell hat nichts gerechnet, es hat übersetzt. Dieser Teil funktioniert bereits zuverlässig. Der Dialog mit Rückfragen ist zwar angebunden, aber noch nicht ausgereift, mehr dazu im nächsten Kapitel.
Übung Welche Schicht entscheidet, welche Schläger überhaupt in Frage kommen?
Die Regel-Engine bildet aus Distanz und Reichweiten die Kandidaten. Das Sprachmodell wählt daraus und begründet, erfindet aber keine eigenen Schläger.
Kapitel 3 · Entstehung
Die Reihenfolge war kein Zufall, sie lässt sich an den Datenbank-Migrationen ablesen: zuerst das Fundament, dann die Logik, erst zuletzt die KI.
Schema für Plätze, Löcher und Abschläge. Importiert sind die Stammdaten von 118 Schweizer Golfplätzen, doch nur bei 3 davon sind auch die Lochdaten hinterlegt (Otelfingen, Augwil, Lenzerheide). Nur dort kann die Engine überhaupt rechnen, die übrigen melden fehlende Daten. Für das Major Project sind zunächst 10 vollständig bespielbare Plätze das Ziel.
Handicap und Bag pro Spieler: für jeden Schläger Carry, Gesamtlänge, Streuung und Miss-Tendenz. Das ist die personalisierte Seite der Gleichung.
Der deterministische Kern samt Bewertungslogik, und eine Schnittstelle, die pro Loch eine begründete Empfehlung zurückgibt. Das ist das eigentliche Ergebnis der Vorarbeiten.
Die Verbindung zum Sprachmodell steht und liefert Antworten. Ausgereift ist sie noch nicht (siehe unten).
Bewusst zuletzt und bewusst schlank, weil das Herzstück vorher stehen musste. Die Oberfläche zeigt, dass die Engine erreichbar ist, sie ist kein fertiges Produkt.
Der Caddie ist in drei Stufen gedacht. Angebunden sind alle, unterschiedlich weit gereift:
Das Modell bekommt die fertige Empfehlung und übersetzt sie in zwei bis vier Sätze Caddie-Ansage. Diese Stufe erfüllt ihren Zweck.
FunktioniertRückfragen wie „warum nicht Eisen 6?". Technisch angebunden, die Antworten bleiben aber noch generisch und wenig caddie-typisch.
Angebunden, noch nicht ausgereift„4. Loch Otelfingen, weiss, leichter Gegenwind". Die Felderkennung steht, ist aber noch nicht robust genug für den Platz.
Erste AnbindungKapitel 4 · Learnings
Vier übertragbare Lektionen aus dem Bau des Empfehlungssystems, gültig weit über Golf hinaus.
Die harte Golflogik rechnet die Regel-Engine, erst danach formuliert das Sprachmodell. So wird das Modell auf Fakten „geerdet" und erfindet keine Distanzen oder Schläger.
Ohne saubere Schlägerreichweiten, Handicaps und Lochdaten keine gute Empfehlung. Sichtbar an der Datenlage: 118 Plätze sind importiert, aber nur 3 haben vollständige Lochdaten. Nur dort funktionieren Empfehlungen.
Der Caddie läuft bewusst auf dem kleinen Haiku-Modell, rund fünfmal günstiger. Die Aufgabe ist Umformulieren, nicht schweres Nachdenken. Das Modell zur Aufgabe wählen, nicht umgekehrt.
Im Dialog darf das Modell die Engine als Werkzeug aufrufen, theoretisch endlos ohne Grenze. Ein Limit von fünf Runden, und in der letzten wird eine Textantwort erzwungen. Ohne solche Grenzen dreht sich ein Agent im Kreis.
Das wichtigste Prinzip ist die Reihenfolge: erst die harte Logik, dann die Sprache. Man sieht es an der Empfehlungs-Pipeline, die Fakten stehen fest, bevor das Sprachmodell überhaupt ins Spiel kommt:
Dieselbe Frage, „welcher Schläger für 145 m?", einmal an ein Sprachmodell ohne Erdung, einmal an Bördie:
„Für 145 Meter nimmst du typischerweise ein Eisen 8."
„Nimm den Eisen 7, dein Sieben trägt 148 m, das passt auf die 145."
Übung Wodurch „halluziniert" das Sprachmodell bei Bördie deutlich seltener?
Deterministik zuerst, Sprachmodell zweitens. Weil die Engine die Fakten liefert, muss das Modell nichts erfinden, es formuliert nur.
Kapitel 5 · Reflexion
Kolb (1984) beschreibt Lernen als Kreislauf aus vier Phasen. Erfahrung allein genügt nicht, sie muss reflektiert, verallgemeinert und wieder erprobt werden. Hier der Zyklus am Bau des Empfehlungssystems gespiegelt.
Das System real gebaut: Datenmodell, Regel-Engine, Schnittstelle und die Anbindung des Sprachmodells.
Der Prompt musste Runde um Runde strenger werden. Aus einer freundlichen Caddie-Rolle wurden harte Verbote.
Daraus wurde ein Prinzip: das Modell auf harte Fakten erden und ihm das Rechnen ganz entziehen.
Das Prinzip fliesst ins Major Project zurück, und in diesen Kurs, der dich die Engine selbst anwenden lässt.
Kolb meint keinen geschlossenen Kreis, sondern eine Spirale: Jeder Durchlauf endet in einer neuen Erfahrung, die den nächsten startet. Im Projekt lässt sich das an zwei Runden ablesen.
Prompt zu freundlich formuliert→Antworten wichen von den Engine-Zahlen ab→Prinzip: auf Fakten erden
118 Plätze importiert→nur 3 liefern Empfehlungen, der Rest hat keine Lochdaten→Prinzip: das Datenmodell trägt alles
Beide Male derselbe Ablauf: etwas bauen, beobachten was nicht stimmt, daraus eine Regel ableiten, sie anwenden. Der entscheidende Schritt ist Phase 2. Ohne bewusstes Hinschauen bleibt Erfahrung folgenlos, man hat dann viel gemacht, aber wenig gelernt.
Kapitel 6 · Caddie-Spiel
Jetzt wendest du die Regel-Engine selbst an: drei Löcher, drei Entscheidungen. Wähle den Schläger, den die Engine empfehlen würde, und sieh die Begründung.
Situation 1 Leichter Rückenwind, offenes Grün. Welchen Schläger empfiehlt die Engine?
Eisen 7. Eisen 7 deckt die 150 m Carry eines HCP-18-Spielers. Der leichte Rückenwind trägt nur minimal. Kein Grund für deutlich mehr Schläger.
Situation 2 Wasserhindernis links, enge Landezone. Sicherheit vor Risiko. Welchen Schläger empfiehlt die Engine?
Hybrid. Der Hybrid ist kontrollierbarer als der Driver und trägt weiter als das lange Eisen. Die sichere Wahl, wenn links Wasser lauert.
Situation 3 Spürbarer Gegenwind, Fahne hinten im Grün. Welchen Schläger empfiehlt die Engine?
Eisen 8. Gegenwind frisst Länge. Statt vollem Wedge lieber ein längerer Schläger kontrolliert gespielt. So bleibt die Distanz trotz Wind stabil.
Kapitel 7 · Quellen
Acht Fachquellen mit Zweck und Nutzen für die Zielgruppe (Harvard-Stil). Online-Quellen zuletzt abgerufen am 06.08.2026.
Aggarwal, C. C. (2016) Recommender Systems: The Textbook. Cham: Springer.
Standardwerk zu Empfehlungssystemen. Liefert der Zielgruppe die theoretische Grundlage (kollaboratives Filtern, inhaltsbasierte und hybride Ansätze) und ordnet ein, wo ein neuro-symbolischer Algorithmus im Feld steht.
Garcez, A. d'A. und Lamb, L. C. (2023) „Neurosymbolic AI: The 3rd Wave", Artificial Intelligence Review, 56(11), S. 12387–12406.
doi.org/10.1007/s10462-023-10448-wOrdnet den neuro-symbolischen Ansatz wissenschaftlich ein: die Verbindung von symbolischer Logik und neuronalen Netzen als „dritte Welle" der KI. Zeigt der Zielgruppe, dass bördies Aufbau kein Einzelfall, sondern ein aktives Forschungsfeld ist.
White, J. et al. (2023) „A Prompt Pattern Catalog to Enhance Prompt Engineering with ChatGPT", arXiv:2302.11382.
arxiv.org/abs/2302.11382Hauptreferenz für das Design strukturierter Prompts. Zeigt der Zielgruppe konkrete, wiederverwendbare Muster, um die Kommunikation zwischen Regel-Engine und Sprachmodell systematisch zu gestalten.
Lewis, P. et al. (2020) „Retrieval-Augmented Generation for Knowledge-Intensive NLP Tasks", Advances in Neural Information Processing Systems, 33, S. 9459–9474.
arxiv.org/abs/2005.11401Begründet das übergeordnete Prinzip, ein Sprachmodell mit externem, faktischem Wissen zu „erden". bördie nutzt dafür nicht Dokumenten-Retrieval, sondern Werkzeug-Aufrufe an die Regel-Engine. Der Grundgedanke, Fakten von aussen zuzuführen statt sie das Modell erfinden zu lassen, ist derselbe.
Ji, Z. et al. (2023) „Survey of Hallucination in Natural Language Generation", ACM Computing Surveys, 55(12), Artikel 248, S. 1–38.
arxiv.org/abs/2202.03629Systematischer Überblick, warum und wann Sprachmodelle Fakten erfinden. Belegt für die Zielgruppe, dass das „Erden" auf harte Daten kein Nice-to-have ist, sondern die zentrale Gegenmassnahme gegen Halluzination.
Kleppmann, M. (2017) Designing Data-Intensive Applications. Sebastopol, CA: O'Reilly Media.
Referenz für die Architekturprinzipien hinter Datenmodell, ETL und API. Vermittelt der Zielgruppe, worauf es bei einem produktionsreifen, datengetriebenen Backend ankommt.
Broadie, M. (2014) Every Shot Counts. New York: Gotham Books.
Begründet Golf-Strategie datenbasiert (Strokes Gained). Liefert die fachliche Grundlage dafür, welche Schlägerwahl statistisch am besten ist: die Logik, die in der Regel-Engine steckt.
18Birdies (2024) 18Birdies Golf GPS App.
www.18birdies.comMarktführende Referenz-App. Dient als Vergleichsmassstab für Empfehlungsqualität und UX und macht der Zielgruppe die Differenzierungsmerkmale von bördie greifbar.
Kolb, D. A. (1984) Experiential Learning: Experience as the Source of Learning and Development. Englewood Cliffs: Prentice Hall.
Didaktische Grundlage: der Erfahrungslernzyklus ist der rote Faden dieses Kurses.
Biggs, J. und Tang, C. (2011) Teaching for Quality Learning at University. 4. Aufl. Maidenhead: Open University Press.
Constructive Alignment: Lernziele, Aktivitäten und Selbstüberprüfung greifen bewusst ineinander.
Kapitel 8 · Fazit
Dieser Kurs zeigt einen Zwischenstand, keine fertige App. Version 1 der Regel-Engine beweist das Prinzip: Eine Empfehlung entsteht deterministisch und bleibt begründbar. Was heute läuft, ist ein technischer Durchstich auf einem echten iPhone, von der Anmeldung über das Onboarding bis zur Basis-Empfehlung pro Loch.
Das Major Project folgt einem iterativen Wasserfall: fünf Phasen mit festen Meilensteinen, nach jeder Phase wird ausgewertet und bei Bedarf nachgebessert. Der Grossteil der Arbeit liegt noch vor mir:
Dazu kommt der Punkt, der bisher komplett fehlt: eine Validierung mit echten Golferinnen und Golfern. Bislang wurde nur manuell auf Plausibilität geprüft. Ob die Empfehlungen auf dem Platz wirklich taugen, muss sich erst zeigen.
Danke fürs Durchklicken. 🐦
Kurs abgeschlossen
Du hast gesehen, wie bördie denkt. Bis die App im Store steht, kannst du dir die Oberfläche schon jetzt ansehen: Die Demo führt dich durch Onboarding, Empfehlung und KI-Caddie.
Sicher aufs Grün, dein Carry passt, den Bunker links vermeidest du.